Business and Biodiversity: Branchenübergreifende Infos

Branchenübergreifende Infos

 


Viele Publikationen und Informationen zum Thema sind wegen des internationalen Charakters des Themas nur in englischer Sprache erhältlich. Biologische Vielfalt und die Ökosystemleistungen, die die Natur hervorbringt und von denen auch die Wirtschaft abhängig sind, sind aufs Engste miteinander verknüpft – 
aber es sind doch zwei Perspektiven. Die Publikationen und Informationsquellen legen in diesem Zusammenhang unterschiedliche Schwerpunkte in der Betrachtung.

Leitfäden, Einstiegswissen

Ausgewählte Tools, Kartenmaterial

Nachhaltigkeitsberichterstattung

Biodiversität am eigenen Standort fördern

Biodiversität in Standards und Managementsystemen

Lieferkette

Naturkapitalbilanzierung/Natural Capital Accounting

Ausgleichsmaßnahmen (Offsetting)

Partnerschaften für den Biodiversitätsschutz

Leitfäden, Einstiegswissen

Reihe „Einstiegswissen Unternehmen und biologische Vielfalt – Handlungsfelder & praktische Tipps“ 
Von 'Biodiversity in Good Company' in einem gemeinsamen Projekt mit dem Global Nature Fund (GNF) und der nova-Institut GmbH erstellte Reihe von Informationsmodulen für Unternehmen, die einen ersten Zugang zum Thema suchen.


Biologische Vielfalt als Thema unternehmerischer Nachhaltigkeitsstrategien stärken – Erfahrungen und Empfehlungen der 'Biodiversity in Good Company' Initiative
Standpunktepapier der Mitglieder der 'Biodiversity in Good Company' Initiative aus dem Dezember 2016.


Das Handbuch Biodiversitätsmanagement und ergänzende Publikationen

Handbuch Biodiversitätsmanagement - Ein Leitfaden für die betriebliche Praxis, hrsg. durch das Bundesumweltministerium, erstellt durch die Leuphana Universität Lüneburg 
In Zusammenarbeit mit 'Biodiversity in Good Company' Initiative entstandene Handreichung, die überblicksartig die Handlungsmöglichkeiten in den unternehmerischen Handlungsfeldern und Funktionsbereichen betrachtet.

Ergänzend zum Handbuch sind vertiefende Betrachtungen zu den Bereichen Einkauf, Marketing und Liegenschaftsmanagement erhältlich:  


Hanson, C., J. Ranganathan, C. Iceland, and J. Finisdore (2012): The Corporate Ecosystem Services Review: Guidelines for Identifying Business Risks and Opportunities Arising from Ecosystem Change. Version 2.0. Washington, DC: World Resources Institute (erhältlich in mehreren Sprachen). 
Derzeit eine der meist genutzten Veröffentlichungen zu der Frage, wie Unternehmen mit ihren Risiken und Chancen hinsichtlich Ökosystemleistungen umgehen können. Mitherausgeber sind der World Business Council for Sustainable Development und das Meridian Institute.


ERM/IUCN/PwC/WBCSD (2011): Guide to Corporate Ecosystem Services Valuation - A framework for improving corporate decision-making (erhältlich in mehreren Sprachen)
Leitfaden für Unternehmen, wie sie methodisch vorgehen können, um einzelne Ökosystemleistungen unternehmerisch zu bewerten. Das Handbuch hilft bei der Frage, wann eine solche Bewertung sinnvoll ist, enthält ein fünfstufiges Verfahren und zwölf Prinzipien für Unternehmen zur Durchführung. Biodiversität wird nicht separat bewertet.


UN Global Compact/IUCN (2012): A Framework for Corporate Action on Biodiversity and Ecosystem Services 
Broschüre zur grundsätzlichen Verankerung der Themen Biodiversität und Ökosystemleistungen im Management


Joël Houdet: Le bilan biodiversité - Une méthodoloqie pour intégrer la nature dans votre comptabilité, 2012. (Französisch) 
Ganzheitlicher Ansatz zur Bilanzierung des unternehmerischen Biodiversitäts-Fußabdrucks unter Rückgriff auf den Ökosystemleistungsansatz. 


UNEP/UNEP World Conservation Monitoring Centre (2010): Are you a green leader? Business and biodiversity: making the case for a lasting solution


Earthwatch Institute/IUCN/WBCSD/WRI (2006): Issue brief Ecosystems Challenges and Business Implications 
Kurze Broschüre auf Englisch über die Bedeutung von Öksystemleistungen für die Wirtschaft.


TEEB und Naturkapital

Naturkapital Deutschland – TEEB DE (2013): Die Unternehmensperspektive – Auf neue Herausforderungen vorbereitet sein. Berlin, PricewaterhouseCoopers; Leipzig, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ; Bonn, Bundesamt für Naturschutz

Naturkapital Deutschland – TEEB DE (2012): Der Wert der Natur für Wirtschaft und Gesellschaft – Eine Einführung. München, ifuplan; Leipzig, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ; Bonn, Bundesamt für Naturschutz

'TEEB for Business' report (Executive Summary)
Teil der TEEB-Studie, der sich speziell an Unternehmen richtet und deren Rolle und Chancen bei der Integration von Biodiversität in die alltägliche Geschäftstätigkeit beleuchtet.


naturalcapitalmarkets.org (deutsch)
ist ein vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördertes Projekt des Global Nature Fund (GNF) und der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH). Ziel ist es, einen Überblick über die bestehenden Biodiversitätsmärkte zu geben und Informationen für interessierte Personen und Unternehmen aufzuarbeiten.


Praxisleitfaden "Traumpaar Biodiversität und Regionalbewegung" des Bundesverbandes der Regionalbewegung (2018) 
http://www.business-and-biodiversity.de/alle-news/news/praxisleitfaden-traumpaar-biodiversitaet-und-regionalbewegung/ 

Ausgewählte Tools, Kartenmaterial

www.protectedplanet.net
Einzige umfassende interaktive Weltkarte von Schutzgebieten weltweit, die das UNEP-WCMC herausgibt und die sich aus Daten von nationalen Regierungen, NGOs und vielen Partnern speist. 


http://www.keybiodiversityareas.org/home
Die World Database of Key Biodiversity Areas wird von BirdLife International im Namen der KBA Partnership gepflegt. Sie enthält Daten zu globalen und regionalen Key Biodiversity Areas (KBAs), die nach einem definierten Kriterienkatalog festgelegt werden.


www.biodiversitya-z.org/areas/22 
a–z Areas of Biodiversity Importance: Umfassende Erfassung von Gebieten unterschiedlichen Schutzstatus' weltweit, die von Bedeutung für die biologische Vielfalt sind. Zur Nutzung durch Politik, Wirtschaft und NGOs.


www.iucnredlist.org
IUCN veröffentlicht die sog. Rote Liste gefährdeter Arten weltweit.


www.iucnredlistofecosystems.org/
Die von IUCN veröffentlichte Rote Liste von Ökosystemen erfasst Informationen über den weltweiten Zustand einzelner Ökosysteme und zielt darauf ab, Risiken durch Zusammenbrüche eines Ökosystems beurteilen zu können.


www.globio.info
GLOBIO bietet als Instrument einen Modellierungsrahmen zur Bewertung von Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Biodiversität. GLOBIO ist literaturbasiert und arbeitet mit auf Ursache-Wirkungs-Beziehungen. Zur Verwendung des Instruments werden keine detaillierten Speziesdaten benötigt. Stattdessen verwendet das Modell räumliche Informationen.


www.ibatforbusiness.org
IBAT for Business ist ein Tool, das Unternehmen aktuelle Informationen über die Biodiversität an bestimmten Standorten liefert, um Unternehmen zumindest erste Anhaltspunkte für Investitionsentscheidungen u. ä. zu geben. IBAT ist eine Kooperation von BirdLife International, Conservation International, der International Union for Conservation of Nature und UNEP World Conservation Monitoring Centre.


www.hcvnetwork.org
Das HCV High Conservation Value Resource Network ist ein Netzwerk zahlreicher Partner, die das Konzept des HCV High Conservation Value entwickelt haben. Es dient der Bestimmung von besonders schützenswerten Flächen/Gebieten.


BSR: Measuring and Managing Corporate Performance in an Era of Expanded Disclosure: A Review of the Emerging Domain of Ecosystem Services Tools, Januar 2013.
Überblickspublikation mit Kurzinfos zu verschiedenen bestehenden Instrumenten.


Eco4Biz – Ecosystem services and biodiversity tools to support business decision-making, hrsg. World Business Council for Sustainable Development, Version 1, April 2013
Überblickspublikation mit Kurzinfos zu verschiedenen bestehenden Instrumenten.


Biodiversity for business: A guide to using knowledge products delivered through IUCN (Hrsg. WBCSD u. IUCN, 2014) 
Broschüre, die verfügbares Datenmaterial (u. a. des IUCN) für Unternehmen bekannter und zugänglicher macht.


Projekt ValuES: Methods for integrating ecosystem services into policy, planning, and practice 
Globales Projekt, das Entscheider*innen in Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit Methodenwissen helfen will, Ökosystemleistungen in die Politikgestaltung, Planungen und konkrete Projekt einzubeziehen. Durchgeführt im Auftrag des deutschen Umweltministeriums als Teil der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in enger Zusammenarbeit mit dem UFZ und dem Conservation Strategy Fund (CSF). Englische Webseite. Mit einem Methodennavigator.

Nachhaltigkeitsberichterstattung

Mitteilung der Europäischen Kommission: Leitlinien für die Berichterstattung über nichtfinanzielle Informationen (Methode zur Berichterstattung über nichtfinanzielle Informationen) (2017/C 215/01)


Biodiversity – a GRI Reporting Resource, hrsg. Global Reporting Initiative, Amsterdam 2007
Leitfaden für den Umgang mit Biodiversitätsfragen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung entlang dem Standard der Global Reporting Initiative.


Approach for reporting on ecosystem services –Incorporating ecosystem services into an organization’s performance disclosure, hrsg. Global Reporting Initiative, Amsterdam 2011.
Leitfaden für die Integration von Ökosystemleistungen in die Nachhaltigkeitsberichterstattung entlang dem Standard der Global Reporting Initiative. Die Publikation liefert mögliche Ansatzpunkte, wirft aber vor allem die offenen Fragen auf.


Corporate Biodiversity - Reporting and Indicators, hrsg. IUCN French Committee, France 2014
Situationsanalyse und Empfehlungen.

Biodiversität am eigenen Standort fördern: Naturnahe Firmengelände

Reihe „Einstiegswissen Unternehmen und biologische Vielfalt – Handlungsfelder & praktische Tipps“, Modul 2: „Vor der eigenen Haustür aktiv werden - Ökologische Aufwertung von Firmenflächen“


Müller, Ria; Mohaupt, Franziska; Schulz, Sven; Boßmeyer, Carolin; Pracejus, Linda; Rohkemper, Meike (2015): Wege zum naturnahen Firmengelände – 21 Ideen für mehr Artenvielfalt auf Unternehmensflächen: von einfach bis aufwendig, herausgegeben Bundesamt für Naturschutz, Broschüre, Bonn. 
Die Verantwortung für den Schutz der Artenvielfalt kann direkt am deutschen Unternehmensstandort beginnen. Mit einer naturnahen, die Artenvielfalt fördernden Gestaltung des Firmengeländes – an Fassaden, auf Freiflächen und Dächern. Das zeigt die Broschüre „Wege zum naturnahen Firmengelände". Welches sind die beliebtesten Aktivitäten? Welche Nutzen und Synergien können entstehen? Jede Maßnahme wird – mit Blick auf den Aufwand an Zeit, Organisation und potenziellen Kosten – in einem Spektrum von niederschwellig bis anspruchsvoll verortet. Maßnahmensteckbriefe liefern praktische Hinweise zur konkreten Umsetzung. 

Begleitender Film auf Youtube: NATURWERT - Artenschutz und Möglichkeiten der naturnahen Gestaltung von Firmengeländen


Moderne Unternehmen im Einklang mit der Natur – Leitfaden für ein naturnahes Betriebsgelände, hrsg. LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, 1. Auflage 2013
Praxisnahe Broschüre mit Argumenten und Gestaltungsmöglichkeiten für naturnah gestaltete Firmenstandorte, die Unternehmen in die Lage versetzt, Wünsche an Dienstleister aus Garten- und Landschaftsbau zu formulieren.


http://www.naturundwirtschaft.ch 
Ansatz der Stiftung Natur und Wirtschaft, Schweiz, zur der naturnahen Gestaltung von Firmengeländen.


http://www.umwelt-unternehmen.bremen.de/ 
Umweltpartnerschaft Bremen, übersichtliche Handlungsempfehlungen über einzelne Maßnahmen 


Projekt „Naturnahe Firmengelände“ 
Projekt in Deutschland zur Beteiligung von Unternehmen – von Sielmann-Stiftung, Global Nature Fund und Bodensee-Stiftung, gefördert aus dem Bundesprogramm biologische Vielfalt. Dort finden Sie auch ein Formular für einen Selbstcheck!


Beständig, Uwe: Biologische Vielfalt bei der Erschließung und Pflege von Gewerbegebieten, Lüneburg 2015
Erläuterung von Maßnahmen unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen von Gewerbegebieten

Biodiversität in Standards und Managementsystemen

State of Sustainability Initiatives (SSI)/ International Institute for Sustainable Development (IISD) (2017): "Standards and Biodiversity" Thematic Review
Autor*innen: Jason Potts, Vivek Voora, Matthew Lynch, Aynur Mammadova
Untersuchung der Integration von Biodiversität in 15 wichtigen internationalen Standardinitiativen, bezogen auf die landwirtschaftlichen Rohstoffe Bananen, Kakao, Kaffee, Baumwolle, Palmöl, Soja, Zucker, Tee, Getreide (Reis, Mais, Weizen)


UNEP-WCMC (2011): Review of the Biodiversity Requirements of Standards and Certification Schemes: A snapshot of current practices. Secretariat of the Convention on Biological Diversity, Montréal, Canada. Technical Series No. 63.
36 Standards aus 8 Branchen werden daraufhin untersucht, inwiefern sie Biodiversitätsaspekte umfassen.


Biodiversität in Standards und Qualitätssiegeln in der Lebensmittelbranche 
Download z. B. unter http://www.globalnature.org/34686/Themen-Projekte/Unternehmen-Biodiversitaet/Lebensmittelbranche/resindex.aspx
 
Projekt (2013 bis 2015) zur Entwicklung von Kriterien und Handlungsempfehlungen, durchgeführt von Bodensee-Stiftung und Global Nature Fund unter Mitwirkung der REWE Group 


Biodiversitätskriterien in den Standards und Labels der Lebensmittelbranche
EU Life-Projekt (Beginn 2016) von Global Nature Fund, Agentur AUF!, Bodensee-Stiftung, Fundación Global Nature (Spanien), Solagro und agoodforgood (Frankreich) und Instituto Superior Técnico (Portugal). 


EMAS in Deutschland, Evaluierung 2012, hrsg. Umweltbundesamt, 1. Auflage März 2013. 
Die Studie umfasst sich auch mit der Frage, wie EMAS-Organisationen mit dem Kernindikator biologische Vielfalt umgehen.


Label online www.label-online.de 
Portal mit Informationen zu Güte- und Umwelt-Siegeln und Standards von Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband)

Ausgleichsmaßnahmen (Offsetting)

Business and Biodiversity Offsets Programme (BBOP) 
Internationale Multistakeholder-Initiative mit dem Ziel, freiwillige Ausgleichsmaßnahmen von Unternehmen für negative Eingriffe in den Naturhaushalt zu fördern. Gemeinsam soll eine gute Praxis entwickelt werden.

In Deutschland ist die Kompensation von Eingriffen in den Naturhaushalt über das Bundesnaturschutzgesetz geregelt ("Eingriffs-Ausgleichs-Regelung").

Naturkapitalbilanzierung/Natural Capital Accounting

Natural Capital Coalition und Natural Capital Protocol 
Multistakeholder-Initiative zur Entwicklung von Ansätzen für die Naturkapitalbilanzierung. Das Natural Capital Protocol (NCP) versteht sich als Rahmenwerk und Leitfaden, wie Unternehmen vorgehen können (Analyse von Einflüssen, Abhängigkeiten, Chancen und Risiken).


Natural Capital Protocol Toolkit
Interaktive Datenbank zur Unterstützung der Umsetzung des Natural Capital Protocol. Anwender können hier nach Ansätzen und Instrumenten für die Erfassung von Naturkapital suchen.


Initiative zur besseren Berücksichtigung von Biodiversität im Natural Capital Protocol
Biologische Vielfalt ist im Natural Capital Protocol nach Einschätzung vieler Expert*innen noch nicht angemessen erfasst. Die Cambridge Conservation Initiative (CCI) leitet ein Projekt, das Vorschläge zur Verbesserung unterbreiten will.


University of Cambridge Institute for Sustainability Leadership (CISL) (2016). Biodiversity and Ecosystem Services in Corporate Natural Capital Accounting: Synthesis report.
Ergebnisse eines Workshops, der sich mit der Frage befasst hat, wie sich Unternehmenseinflüsse auf Biodiversität und Ökosystemleistungen messen lassen im Kontext einer Naturkapitalbilanzierung.

Partnerschaften für den Biodiversitätsschutz

ECNC – European Centre for Nature Conservation (2013): Green Deals/Grüne Geschäfte - Ein praktischer Leitfaden für Unternehmen zum Aufbau ökonomisch profitabler Partnerschaften für den Biodiversitätsschutz 
Der Leitfaden soll kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützen, die Herausforderung des Biodiversitätsschutzes anzunehmen und auf diese Weise langfristig ihren Erfolg zu sichern. Der Fokus der Publikation liegt auf Partnerschaften zwischen Unternehmen und Umweltorganisationen bzw. Nichtregierungsorganisationen (NGOs) im Bereich Naturschutz und Nachhaltigkeit.

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