Der aktuelle Newsletter von 'Biodiversity in Good Company' ist da!
Newsletter Nr. 6_2015 Berlin, 3. September 2015
Laubfrosch, Bild: Werner & Mertz

Liebe Leserinnen und Leser, 


SEI DOCH KEIN FROSCH! Aber warum denn nicht, mag man fragen beim Blick auf den possierlichen grünen Gesellen oben. Er sieht doch ganz mutig aus und hat es immerhin bis zur Galionsfigur der Marke eines bekannten mittelständischen Unternehmens gebracht! Unser Mitglied Werner & Mertz stellen wir Ihnen in dieser Newsletter-Ausgabe vor.

Weitere Neuigkeiten aus dem Netzwerk finden Sie weiter unten. Zum Beispiel haben wir für Sie Bienen gezählt! Und es gibt Termine für Ihre Kalender, darunter das Dialogforum 2016 "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" am 15. März 2016 in Berlin oder das Diskussionsforum Ökosystemleistungen zum Thema „Gemeinsam mit dem Wald statt auf dem Holzweg – Waldökosysteme in ihrer Vielfalt wertschätzen und nutzen" am 2. November 2015 ebenfalls in der Hauptstadt! 

Ihre 'Biodiversity in Good Company' Initiative

Inhalte dieses Mal:

BIODIVERSITÄT ... bei Werner & Mertz!

Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter Werner & Mertz GmbH, Bild: Werner & Mertz

Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter Werner & Mertz GmbH, Bild: Werner & Mertz

»Bei Werner & Mertz ist Nachhaltigkeit keine Modeerscheinung, sondern gelebte Firmentradition. So ist die Förderung der Biodiversität ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Mit unserer Dachmarke Frosch realisieren wir seit 1986 Umwelt- und Ressourcenschonung direkt bei der Produktgestaltung nach Cradle to Cradle®. Folgerichtig haben wir uns gern als Gründungsmitglied von 'Biodiversity in Good Company' engagiert.«

Initiative Frosch

Dem umfassenden Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens entsprechend hat Werner & Mertz 2012 die Initiative Frosch gestartet. Eine Initiative, die zukunftsweisenden und nachhaltigen Lösungen den Weg bereitet und der Branche neue Impulse für den Umwelt- und Ressourcenschutz gibt.
Laubfrosch, Bild: Werner & Mertz

Bild: Werner & Mertz

Der Name der Initiative geht zurück auf die Erfolgsmarke Frosch. Die Initiative Frosch konzentriert sich bewusst auf die folgenden vier Schwerpunktaktivitäten: die Recyclat-Initiative, den Einsatz europäischer Tenside, die Durchsetzung von EMAS und die verstärkte Kommunikation des Themas Biodiversität.

Recyclat-Initiative

Ziel ist es, PET-Verpackungen in einem Kreislauf zu führen und auf PET-Abfall als wertvollen Sekundärrohstoff aus der Sammlung Gelber Sack zurückzugreifen. Diese Recyclat-Initiative trägt zur Ressourcenschonung (Erdöl) und zum Klimaschutz bei und wirkt somit indirekt sehr positiv für den Schutz der Biodiversität.

Heute bestehen die transparenten Flaschen der Frosch-Produkte bereits zu 100 Prozent aus PET-Recyclat. Bis Ende 2015 werden in allen transparenten PET-Flaschen 100 Prozent rPET mit einem Anteil von 80 Prozent PET aus der Pfandflaschensammlung sowie 20 Prozent PET aus dem Gelben Sack vorhanden sein. Bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern kommt das gut an. Dies belegen umfangreiche Praxistests im Lebensmitteleinzelhandel, die Werner & Mertz seit 2014 durchführt.

Tenside auf Basis europäischer Pflanzenöle

Direkte Auswirkungen auf die Biodiversität hat die zweite Schwerpunktaktivität der Initiative Frosch: Tenside auf Basis europäischer Pflanzenöle. Tenside sind als waschaktive Substanzen maßgeblich für die Wirksamkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln. Sie sorgen dafür, dass Fette und andere Substanzen, die eigentlich nicht wasserlöslich sind, vom Wasser aufgenommen und ausgespült werden können.

Wer auf den Einsatz erdölchemischer Tenside verzichten will, so wie Werner & Mertz bei seinen Frosch- und green-care-Produkten, kommt zurzeit noch nicht umhin, auf Palmkern- oder Kokosöl zurückzugreifen. Als Mitglied im RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil) ist es dem Unternehmen jedoch nur allzu bewusst, dass tropische Pflanzenöle nicht unumstritten sind. Deshalb macht die Produktentwicklung zunehmend Tenside auf Basis heimischer Pflanzen für die eigenen Produkte nutzbar.

Heimische (europäische) Pflanzenöle unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung deutlich von Palmkernöl bzw. Kokosöl. Der Einsatz dieser Tenside aus heimischen Ölpflanzen für Reinigungsmittel stellt eine große Herausforderung dar: chemisch-technisch, im Produktionsablauf, aber auch für den Erhalt der guten Eigenschaften der Fertigprodukte beim Endverbraucher.
Tenside auf Basis europäischer Pflanzen: Anteil am Gesamt-Tenside-Gehalt der Rezepturen, Abb.: Werner & Mertz

Abb.: Werner & Mertz

Seit 2013 ist es Werner & Mertz gelungen, bereits über 20 Rezepturen von Frosch-Reinigern und -Pflegemitteln umzustellen. Diese Produkte enthalten zwischen 10 und 100 Prozent Tenside auf Basis europäischer Pflanzenöle. 2014 wurden 220 Tonnen Tenside aus europäischen Pflanzen verwendet.

Heimischer Anbau bevorzugt

Neben den Tensiden gibt es zahlreiche andere Inhaltsstoffe pflanzlichen Ursprungs in den Produkten von Werner & Mertz. Auch hier wird Pflanzen-Wirkstoffen aus heimischer Produktion und von europäischen Partnern der Vorzug gegeben. Denn die Vorteile der Verwendung von Inhaltsstoffen auf Basis europäischen Anbaus sind vielfältig:
  • Vermeidung tropischer Anbauflächen und der damit verbundenen Risiken wie zum Beispiel der Verlust an Regenwald, die Konkurrenz zur Nahrungsproduktion sowie die Abhängigkeit von Tensiden aus tropischem Anbau.
  • Keine Monokulturen, sondern Erhalt und Förderung der Artenvielfalt
  • Kurze Transportwege
  • Einsatz schnell nachwachsender Rohstoffe auf Basis europäischer Pflanzenöle
  • Förderung traditionellen Pflanzenanbaus
Olivenbaum, Bild: Werner & Mertz

Olivenbaum, Bild: Werner & Mertz

Werner & Mertz setzt auf verschiedene in Europa heimische Ölpflanzen wie Raps, Lein oder Oliven. Dabei wird Wert darauf gelegt, nur industriell verwertbare Öle bzw. Ölqualitäten z. B. aus Drittpressungen einzusetzen. Somit ergibt sich keine konkurrierende Nutzung dieser Öle zu den Ölqualitäten, die als Nahrungsmittel verwendet werden können.

Biodiversität integriert im Umweltmanagementsystem

Werner & Mertz integriert den Schutz sowie die nachhaltige Nutzung biologischer Vielfalt in das Umweltmanagement. Für seine Produktionsstandorte Mainz und Hallein hat Werner & Mertz sein Umweltmanagementsystem bereits 2007 im Auftrag der Geschäftsführung zu einem Nachhaltigkeitsmanagementsystem ausgebaut. Der Fokus wurde somit bewusst erweitert, sodass heute neben ökologischen Zielsetzungen auch soziale Verantwortung und ökonomischer Weitblick eine Rolle spielen. Das Nachhaltigkeitsmanagement wird bspw. bei allen relevanten Investitionsentscheidungen des Unternehmens hinzugezogen. Im quartalsmäßig tagenden Nachhaltigkeitsteam sind alle verantwortlichen Unternehmensbereiche wie z. B. Marketing, Produktentwicklung und die Unternehmenskommunikation etc. vertreten. Dadurch ist ein kontinuierlicher Informationsfluss innerhalb des Unternehmens und nach außen gewährleistet. Konkrete Naturschutzprojekte zum Schutz der biologischen Vielfalt werden von hier aus ebenfalls kommuniziert. 
Insektenhotel am Firmenstandort von Werner & Mertz, Bild: Werner & Mertz

Insektenhotel am Firmenstandort von Werner & Mertz, Bild: Werner & Mertz

Biodiversität am Firmenstandort

Zusammen mit dem NABU wurde auf dem Firmengelände in Mainz nach Möglichkeiten gesucht, mehr für den Artenschutz zu tun: Zukünftig werden hier also für die biologische Vielfalt Insektenhotels installiert und auf den vorhandenen Grünflächen erfolgt die Grasmahd nur noch einmal im Jahr.
Wertvolle Anregungen für diese Aktionen direkt vor der eigenen Haustür und bis zum Werkstor wurden aus dem Infomodul 2 – Ökologische Aufwertung von Firmenflächen der Initiative 'Biodiversity in Good Company' entnommen. Als international tätiges Unternehmen mit Nachhaltigkeitsinitiativen über die eigene Branche hinaus, hat dieses Infomodul bei Werner & Mertz erneut den Blick geschärft für das Gute, das so nahe liegt.

Förderung der biologischen Vielfalt im Bereich der Stadt Mainz und des Landkreises Mainz-Bingen

Weitere Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt im Bereich der Stadt Mainz und des Landkreises Mainz-Bingen stehen seit Januar 2015 auf dem gemeinsamen Programm des NABU und Werner & Mertz. Die neue Kooperation hat das Kernthema Biodiversität im Zentrum und soll für die Öffentlichkeit sichtbare Maßnahmen innerhalb der Vertragsdauer von 5 Jahren realisieren.

Momentaner Planungsstand ist der Ankauf einer Fläche, die früher als Militärgelände genutzt wurde. Hier würde es hervorragende Möglichkeiten geben, eine große Landfläche zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu nutzen.

Darüber hinaus werden die bewährten NABU-Kooperationen "Frosch schützt Frösche", "Auwald auf der Harter Aue" sowie "Moorschutz am Mürmes" kontinuierlich fortgeführt. Hierzu finden Sie detaillierte Informationen in dem jüngts veröffentlichten Fortschrittsbericht 2013/2014 von Werner & Mertz zur Leadership-Erklärung der 'Biodiversity in Good Company' Initiative.

Weitere Informationen und Kontakt

Hier finden Sie Informationen zur Werner & Mertz Group im Unternehmensnetzwerk 'Biodiversity in Good Company' Initiative.

Bei Rückfragen zum Nachhaltigkeits-Engagement von Werner & Mertz wenden Sie sich gerne an Dr.- Ing. Detlef Matz, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement bei Werner & Mertz.

+++ INFOTICKER +++

Neues aus dem Netzwerk und von den Mitgliedern

Ausschnitt der Titelseite der Broschüre

Neuer praktischer Ratgeber für ein naturnahes Firmengelände

Wie Verantwortung für biologische Vielfalt am Unternehmensstandort beginnen kann, zeigt die Broschüre „Wege zum naturnahen Firmengelände", die aus dem Projekt NATURWERT hervorgegangen ist. Gemeinsam mit weiteren Partnern hat 'Biodiversity in Good Company' in dem vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) geleiteten Vorhaben mitgearbeitet. 

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Bienen auf Wabe. Foto: ForestFinance

Mit 2,5 Millionen Unternehmensbienen für den Bienenschutz

Bienen gehören zu den besten Botschafterinnen für die Bedeutung der biologischen Vielfalt. Klar, dass die Bestäuber auch in einem Unternehmensbündnis für biologische Vielfalt Thema sind! Mehr als 2,5 Millionen Bienen – vermutlich sogar eine viel höhere Zahl – summen in den Mitgliedsunternehmen der 'Biodiversity in Good Company' Initiative und sorgen nebenbei für unternehmenseigenes flüssiges Gold.

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Save-the-date 02.11.2015: Thema Wald beim "Diskussionsforum Ökosystemleistungen" in Berlin

Es geht weiter in der Reihe "Diskussionsforum Ökosystemleistungen". Dieses Mal bringt sich unser Mitglied Faber-Castell ein - Gisbert Braun, Head of Corporate Quality & Sustainability, sitzt gemeinsam mit anderen spannenden Gästen auf dem Podium und diskutiert unter dem Titel "Gemeinsam mit dem Wald statt auf dem Holzweg – Waldökosysteme in ihrer Vielfalt wertschätzen und nutzen".

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Cover des Berichts

Zum Austausch von NeFo und 'Biodiversity in Good Company' ist ein Bericht erschienen.

Science meets business: NeFo und 'Biodiversity in Good Company' tauschen sich zu IPBES aus

Zum Thema "Unternehmen und Biodiversitätspolitik - IPBES und die Beteiligung des privaten Sektors" stand im Mittelpunkt eines Austauschs von NeFo – Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung und 'Biodiversity in Good Company'. Vertreter/innen von NeFo waren zu Gast beim 18. Arbeitstreffen des Unternehmensnetzwerks im Mai 2015 in Berlin.

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Kooperation REWE Group und NABU

NABU und REWE Group schließen strategische Partnerschaft

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und die REWE Group haben eine langfristige strategische Partnerschaft geschlossen. Einer der Arbeitsbereiche ist die Förderung biologischer Vielfalt.

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Titelseite des Magazins nahdran August 2015

Rettung für den Wasserfloh

Mikroverunreinigungen in Gewässern – das ist der inhaltliche Schwerpunkt der August-Ausgabe von nahdran, dem Magazin aus Branche und Unternehmen, das der Umweltdienstleister Veolia in Kooperation mit Wirtschaftswoche Green Economy regelmäßig herausgibt. So werden unter anderem Forschungsprojekte und bereits bestehende Verfahren zum Nachweis und zur Entfernung anthropogener Spurenstoffe vorgestellt, der Ausbau der Abwasserreinigung durch eine vierte Reinigungsstufe diskutiert und der konkrete Bezug zum Gesundheitswesen hergestellt. In weiteren Beiträgen geht es um Urban Gardening und Biodiversität auf Betriebsgeländen, Methoden, um den Alltag etwas weniger energiehungrig zu gestalten, und die Herausforderungen beim Abfallmanagement von Großevents. 

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Titelseite des Nachhaltigkeitsberichts 2013-14 von HeidelbergCement

"Flächennutzung und biologische Vielfalt" im neuen Nachhaltigkeitsbericht von HeidelbergCement

Möchten Sie mehr zum Thema "Flächennutzung und biologische Vielfalt" bei HeidelbergCement erfahren? Dann werfen Sie doch einmal einen Blick in den neuen Nachhaltigkeitsbericht 2013/14, den das Unternehmen Ende Juli vorgelegt hat. Erstmals berichtet das Baustoffunternehmen übrigens nach dem Berichtsstandard GRI G4.

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Logo des Wettbewerbs

Quarry Life Award 2016: Forschungswettbewerb von HeidelbergCement geht in die dritte Runde

Zum dritten Mal initiiert HeidelbergCement den Quarry Life Award, einen internationalen Forschungs- und Bildungswettbewerb, der neue Ideen für den Schutz und die Förderung von Biodiversität in Abbaustätten hervorbringen soll. 

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Symbolische Scheckübergabe für den Internationalen Moorschutzfonds, Bild: Volkswagen

Symbolische Scheckübergabe für den Internationalen Moorschutzfonds, Bild: Volkswagen

Internationaler Moorschutzfonds von NABU und Volkswagen Financial Services nimmt Fahrt auf

Das internationale Moorschutzengagement vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und Volkswagen Financial Services startet mit Moorschutzprojekten an der Ostseeküste Polens.

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Weitere Meldungen

Bericht: Feedback von Unternehmen zum "Natural Capital Protocol"

Eine Gruppe von Organisationen hat sich in der Natural Capital Coalition zusammengeschlossen und arbeitet derzeit am sog. Natural Capital Protocol. Der Anspruch: die Bewertung von Naturkapital auf betrieblicher Ebene zu unterstützen und stärker zu standardisieren. Nun haben 80 Unternehmen über eine Umfrage Impulse für diesen Prozess gegeben und ihre Erwartungen formuliert. Mehr auf Englisch

Veranstaltungsankündigungen

14. Oktober 2015, Berlin 
7. Nationales Forum zur biologischen Vielfalt – Eine neue Umsetzungsinitiative zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt 
im Tagungswerk Jerusalemkirche, Lindenstr. 85, 10969 Berlin

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11./12. November 2015, Helsinki, Finnland 
2015 CBD Business Forum
Im Rahmen der CBD Global Partnership findet jährlich ein Business Forum statt. Dieses Mal lädt Finnland ein.

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Projektlogo "Naturnahe Firmengelände"
26./27.11.2015, Berlin 
Fachtagung „Naturnahe Firmengelände und Biodiversitätsmanagement im Trend – Erfahrungen und Visionen“ 
im Haus der Commerzbank, Pariser Platz 1
Eien Veranstaltung von Heinz Sielmann Stiftung, Bodensee-Stiftung und Global Nature Fund im Rahmen des Projekts "Naturnahe Gestaltung von Firmengeländen" im Bundesprogramm Biologische Vielfalt.

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Logo und Key Visual UBi 2020
15. März 2016, Berlin (und Vorabend)
DER TERMIN STEHT SCHON: Dialogforum 2016 "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"
Die Veranstaltung findet am 15. März 2016 ganztags in Berlin statt. Am Vorabend gibt es Gelegenheit zu einem zwanglosen Abendessen (Restaurantbesuch auf Selbstzahlerbasis)

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