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Artenschutzprojekt von travel-to-nature in Costa Rica

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Artenschutzprojekt von travel-to-nature in Costa Rica

Foto: travel-to-nature

travel-to-nature hat ein eigenes Artenschutzprojekt in Costa Rica initiiert: das Reserva Bosque La Tigra. Es handelt sich um ein ehemaliges Anbaugebiet für Maracuja, das jetzt durch travel-to-nature renaturiert wird.

travel-to-nature forstet dort mit einheimischen Baumsorten, die vom Aussterben bedroht sind, auf, was sie "natural reforestation" nennen. Das heißt, die Bäume werden drei Jahre lang gepflegt und dann dann der Natur überlassen. Geschäftsführer Rainer Stoll war im Februar 2019 vor Ort und hat den Fortschritt des Projektes genau unter die Lupe genommen. Die Bäume, die von den Kundinnen und Kunden von travel-to-nature vor fünf Jahren gepflanzt wurden, sind sehr gut gediehen und die ersten Bäume tragen bereits Früchte. Ein wichtiger Teil des Projektes ist auch das Monitoring. Zu Beginn des Projektes wurde von einem unabhängigen Wissenschaftler der Univiersität in San José eine Bestandsaufnahme der Arten gemacht. In dreijährigem Abstand soll überprüft werden, wie sich die Artenvielfalt entwickelt. In den abseits gelegenen Gebieten des Projekts konnten mit Hilfe von Kamerafallen erstmals die seltenen Pekaris (eine Art Wildschweine) und auch Kojoten nachgewiesen werden. travel-to-nature hofft, die Artenvielfalt zu verdoppeln. Das Projekt ist inzwischen Teil eines Korridorprojektes, das durch ganz Mittelamerika verläuft.

 

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