Business and Biodiversity: Stimmen aus den Unternehmen

Stimmen aus den Unternehmen

Harry Assenmacher, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender, ForestFinance

»Mit jedem unserer Produkte, egal an welchem Investmentstandort, haben wir vor allem ein Ziel: Wir machen Wald. Und zwar nachhaltig bewirtschafteten Mischwald mit all seinen Ökosystemleistungen, die Mensch, Klima und Natur dienen. Zu unserem Konzept gehört auch die Förderung der Biodiversität: Unsere auf Brachflächen gepflanzten Wälder bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten neue Lebensräume und dienen als Trittsteinbiotope zwischen Naturwäldern.« 

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Alexander Bartelt, Head of Corporate Responsibility Strategy & CR, Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH (Teil der Otto Group)

»Die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft braucht die Leistungsfähigkeit der Natur. Dafür ist eine Vielfalt an Lebensräumen und Arten von entscheidender Bedeutung. Deren Schutz muss deshalb viel stärker in den Wertschöpfungsprozessen berücksichtigt werden.« 

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Dr. Christoph Beier, stellvertretender Vorstandssprecher GIZ

»Besonders betroffen vom Verlust der Biodiversität ist die ländliche Bevölkerung in unseren Partnerländern. Die GIZ führt daher im Auftrag der Bundesregierung Projekte in Entwicklungsländern durch und unterstützt ihre Partner bei der Umsetzung der Ziele der Biodiversitätskonvention. Auch hierzulande kommt uns eine hohe Verantwortung zum Schutz der biologischen Vielfalt zu. Durch Kaufentscheidungen und unser Verhalten nehmen wir Einfluss auf die Art und Weise, wie Waren produziert werden oder darauf, wieviel Abfall entsteht. Als Unternehmen beschäftigt uns der Biodiversitätsschutz darum auch im betrieblichen Umweltmanagement.« 

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Dr. Stefanie Eichiner, Manager Environment & Responsibility CE, UPM Paper ENA (Europe & North America) und Vorstandsvorsitzende der Initiative

»Sie suchen konkrete Anregungen, wie Ihr Unternehmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen kann, und wollen selbst Verantwortung übernehmen? Ob erste Schritte für mehr Naturnähe des Werksgeländes oder effektive Maßnahmen zum Schutz von Arten und Lebensräumen in der Wertschöpfungskette – in unserem Netzwerk steht Ihnen das geballte Know-how der Mitgliedsunternehmen zur Verfügung.« 

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Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, ehem. Vorstandsvorsitzender Faber-Castell AG, gest. 21.01.2016

Foto Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Vorstandsvorsitzender Faber-Castell AG

»Es ist mir ein großes Anliegen, nicht auf Kosten meiner Nachfolger zu wirtschaften, sowie Rohstoffe zu verwenden, die nicht zulasten von Mensch oder Natur gehen. Als Unternehmer ist es für mich selbstverständlich, im doppelten Wortsinn 'anständig' Geld zu verdienen. Der Anstand, der auf Werten wie sozialer und ökologischer Verantwortung, Vertrauen, Ehrlichkeit und fairem Umgang miteinander basiert, ist durchaus mit einem gesunden Streben nach Ertragskraft vereinbar.« 

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Paul Greineder, Geschäftsführer Pharmos Natur, Green Luxury GmbH

Foto Margot Esser-Greineder, Gründerin und Paul Greineder, Geschäftsführer von Pharmos Natur, Green Luxury GmbH

»Ich bin davon überzeugt, dass ein verantwortungsvolles Leben und eine ebensolche Unternehmensführung die drei Ebenen Ökologie, Ökonomie und soziale Gerechtigkeit beinhalten und damit Natur und Wirtschaft in enger Verbindung stehen. Dabei liegt unser besonderes Augenmerk als Unternehmen darauf, dafür Sorge zu tragen, dass der  Respekt vor Mensch und Natur in der gesamten Wertschöpfungskette nachvollziehbar bleibt.«

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Prof. Claus Hipp, Gesellschafter HiPP

Prof. Claus Hipp, Gesellschafter HiPP

»Erhalt der biologischen Vielfalt und der Balance der Natur heißt für HiPP aus Überzeugung auch: Nein zur grünen Gentechnik und den damit einhergehenden Monostrukturen für Ackerbau und Saatgutzüchtung.«

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Susanne Horn, Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu

»Wirtschaften im Einklang mit der Natur heißt vor allem auch, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei der Schutz und der Erhalt von Artenvielfalt, dem wir uns mit vielfältigen Aktivitäten widmen.«

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Dr. Michael Rademacher, ehemals Manager Biodiversität und Natürliche Rohstoffe bei HeidelbergCement

»Als Unternehmen der Baustoffindustrie nutzen wir mineralische Rohstoffe, die über Jahrmillionen entstanden sind, so effizient wie möglich. Bereits zu Beginn der Abbautätigkeiten achten wir darauf, die Vielfalt an Tieren und Pflanzen, denen die umgebende Natur den Lebensraum bietet, zu schützen. Um unser Wissen mit anderen Unternehmen und der Öffentlichkeit zu teilen, engagieren wir uns bei der 'Biodiversity in Good Company' Initiative.«

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Yusuke Saraya, Präsident SARAYA

Yusuke Saraya, Präsident SARAYA

»SARAYA strebt danach, ein verantwortungsbewusster "Weltbürger" zu sein. Wir kombinieren unternehmerische Nachhaltigkeit mit Entwicklung, leisten einen Beitrag zum Schutz der Biodiversität in Borneo und arbeiten dafür, die hygienischen Möglichkeiten in armen und ärmsten Gesellschaften zu verbessern.«

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Winfried Schaur, Executive Vice President UPM Paper ENA (Europe and North America)

Foto: Winfried Schaur, Executive Vice President UPM Paper ENA (Europe and North America)

» Seit mehr als 20 Jahren ist Biodiversität Kernbestandteil nachhaltigen Wirtschaftens bei UPM. Unser globales Biodiversitätsprogramm definiert klare Ziele und Best-Practices zur Erhaltung der Artenvielfalt in Wäldern – unseren eigenen und denen unserer Lieferanten. Das ist ein wesentlicher Bestandteil zur Erfüllung unseres Unternehmenszwecks, Mehrwert zu schaffen aus erneuerbaren und recyclingfähigen Rohstoffen. Um die Biodiversität in der Wertschöpfungskette zu fördern, engagiert sich UPM als Gründungs- und Vorstandsmitglied bei der 'Biodiversity in Good Company' Initiative.«

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Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter Werner & Mertz

Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter Werner & Mertz GmbH, Bild: Werner & Mertz

»Bei Werner & Mertz ist Nachhaltigkeit keine Modeerscheinung, sondern gelebte Firmentradition. So ist die Förderung der Biodiversität ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Mit unserer Dachmarke Frosch realisieren wir seit 1986 Umwelt- und Ressourcenschonung direkt bei der Produktgestaltung nach Cradle to Cradle®. Folgerichtig haben wir uns gern als Gründungsmitglied von 'Biodiversity in Good Company' engagiert.«

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Dai Shoji, Präsident Aleph Inc.

Dai Shoji, Präsident Aleph Inc.

»Die Lebensmittelindustrie kann nicht existieren, ohne viele natürliche Ressourcen zu nutzen. Wir wollen, in guter Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten, unsere Kundinnen und Kunden auch weiterhin mit sicheren und gesunden Mahlzeiten versorgen ─ im Wissen um die hohe Bedeutung von Bodenfruchtbarkeit sowie intakten Umweltbedingungen und Ökosystemen für die Landwirtschaft.«

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Christian Schütz, Geschäftsführer BIONADE GmbH

»Wir tragen als Unternehmen Verantwortung für Schutz und Erhalt von Biodiversität. BIONADE bezieht seine Bio-Rohstoffe aus der Landwirtschaft, die großen Einfluss auf die biologische Vielfalt hat. Nur gesunde Ökosysteme ermöglichen uns dauerhaft den Bezug von Bio-Rohstoffen in bester Qualität. Deshalb engagiert sich BIONADE in der Initiative 'Biodiversity in Good Company'.« 

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Peter Zens, Geschäftsführer Gertrudenhof

»Mir ist es wichtig, die Themen im Zusammenhang zu sehen und sie mitten in die Gesellschaft hineinzutragen – biologische  Vielfalt, Landwirtschaft, Umweltbildung, Konsum, Ernährung, den Umgang mit Lebensmitteln.« 

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